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GEP Regenwasserkanalisation: Hydraulische Netzberechnung und Sanierungskonzept

GEP Regenwasserkanalisation: Hydraulische Netzberechnung und Sanierungskonzept

Im Rahmen eines Generalentwässerungsplans (GEP) wurden hydrodynamische Kanalnetzberechnungen für den IST- und Prognosezustand der Regenwasserkanalisation durchgeführt. Das betrachtete Einzugsgebiet umfasste rund 320 ha.

Adobe Stock 283273796 2 3 10 Uebersichtskarte RW Behandlung Emissionsnachweis DWA A102 2 6000 220066 RW GEP Selsingen Hinweise Ueberflutung Flow Acc DOP HINWEISE 220066

Ziel & Anforderungen

Ziel war die hydraulische Bewertung der bestehenden Regenwasserkanalisation sowie die Entwicklung eines zukunftsfähigen Sanierungs- und Anpassungskonzepts. Dabei mussten Starkregenereignisse, Überflutungsrisiken, Emissionen sowie wasserrechtliche Anforderungen berücksichtigt werden.

Umsetzung

Es wurden hydrodynamische Berechnungen für den aktuellen Zustand und den Prognosezustand des Kanalnetzes durchgeführt. Auf dieser Grundlage entstand ein hydraulisches Sanierungskonzept.
Ergänzend erfolgten Überflutungsprüfungen in Anlehnung an DWA-M 119 sowie Emissionsbetrachtungen nach DWA-A 102-2. Zudem wurden geeignete Regenwasserbehandlungsanlagen empfohlen und alle relevanten Einleitungen gemäß § 8 WHG zusammengestellt.

Ergebnis

Das Projekt lieferte eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung der Regenwasserkanalisation, die Reduzierung von Überflutungsrisiken und die Einhaltung wasserrechtlicher Vorgaben.

Bauherr

Gemeinde Selsingen

Leistungen

Hydrodynamische Kanalnetzberechnungen (IST- und Prognosezustand), Erstellung eines hydraulischen Sanierungskonzepts, Überflutungsprüfungen nach DWA-M 119, Emissionsbetrachtungen nach DWA-A 102-2, Empfehlung von Regenwasserbehandlungsanlagen, Zusammenstellung der Einleitungen gemäß § 8 WHG

Besonderheiten

Generalentwässerungsplanung (GEP)
Hydraulische Bewertung großer Einzugsgebiete (ca. 320 ha)
Starkregen- und Überflutungsanalyse
Emissions- und Gewässerschutzbetrachtungen
Wasserrechtliche Planung nach WHG und DWA-Regelwerk

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