Mobilitätsstationen RMVall-in: Planung und Umsetzung im Hochtaunuskreis
Mobilitätsstationen RMVall-in: Planung und Umsetzung im Hochtaunuskreis
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) geförderten Modellprojekts RMVall-in wurden entlang einer Teilstrecke des Verkehrsverbandes Hochtaunus (VHT) insgesamt 18 Mobilitätsstationen geplant und in der Umsetzung begleitet. Ziel war die Stärkung nachhaltiger Mobilität auf der ersten und letzten Meile.
Ziel & Anforderungen
Ziel des Projekts war die Entwicklung und Integration multimodaler Mobilitätsstationen, die als Ergänzung zum bestehenden ÖPNV-Angebot fungieren und den Umstieg zwischen Verkehrsmitteln erleichtern. Die Stationen mussten standortabhängig geplant werden und unterschiedliche Nutzungsanforderungen sowie Flächenverfügbarkeiten berücksichtigen.
Umsetzung
Nach öffentlicher Ausschreibung übernahm die IGNW die Planung und Realisierungsbegleitung der Mobilitätsstationen an 18 Standorten unterschiedlicher Größenordnung. Je nach Standort wurden Carsharing- und Bikesharing-Angebote, Sammelschließanlagen für private Fahrräder sowie Do-it-Yourself-Reparaturstationen vorgesehen und umgesetzt.
Die Mobilitätsstationen entlang der Taunusbahn von Friedrichsdorf bis Grävenwiesbach sind seit 2024 sukzessive in Betrieb.
Ergebnis
Mit dem Projekt entstand ein vernetztes, nutzerorientiertes Mobilitätsangebot, das den Umweltverbund stärkt und eine attraktive Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr im Hochtaunuskreis darstellt.
Bauherr
Rhein-Main Verkehrsverbund GmbH
Leistungen
Planung von 18 Mobilitätsstationen, Standortabhängige Ausgestaltung, Integration von Carsharing- und Bikesharing-Angeboten, Planung von Fahrrad-Sammelschließanlagen, Planung von Fahrrad-Reparaturstationen, Begleitung der Realisierung
Besonderheiten
Gefördertes BMDV-Modellprojekt (RMVall-in)
Multimodale Mobilitätsstationen
Stärkung der ersten und letzten Meile
Enge Anbindung an den ÖPNV (RMV / VHT)
Aktive Nutzung seit 2024





