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Wohn- und Geschäftshaus Oldenburg: Urbanes Leben neu gestalten

Wohn- und Geschäftshaus Oldenburg: Urbanes Leben neu gestalten

In Oldenburg, nahe dem Stadthafen, wurde im Sanierungsgebiet „Bahnhofsviertel“ der Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit 23 Wohnungen generalgeplant. Ziel war die städtebauliche Aufwertung und Schließung einer baulich vernachlässigten Situation im Bereich Stau / Klävemannstraße.

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Ziel & Anforderungen

Ziel des Projekts war die städtebauliche Integration eines hochwertigen Neubaus, der die vorhandene Baulücke schließt und sich gestalterisch an den Bestand anlehnt. Besondere Anforderungen bestanden in einer repräsentativen Architektur, der Einbindung in die bestehende Bebauung sowie der Umsetzung eines energieeffizienten Standards in Anlehnung an KfW-40.

Umsetzung

Es wurde die Generalplanung für den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit 23 Wohneinheiten übernommen. Der Entwurf orientierte sich an den vorhandenen Bauformen des Quartiers und wurde gestalterisch in das städtebauliche Umfeld integriert. Energetische und konstruktive Aspekte wurden frühzeitig in die Planung eingebunden.

Ergebnis

Das Planungskonzept bildet die Grundlage für einen hochwertigen, energieeffizienten Neubau, der zur nachhaltigen Entwicklung des Bahnhofsviertels beiträgt und die städtebauliche Situation deutlich aufwertet.

Bauherr

Johannes Oetken & Söhne GmbH & Co. KG

Leistungen

Generalplanung, Neubau mit 23 Wohneinheiten, Städtebauliche Einbindung und Entwurf, Planung im Sanierungsgebiet, Berücksichtigung eines KfW-40-nahen Energiestandards

Besonderheiten

Generalplanung im innerstädtischen Kontext
Neubau im Sanierungsgebiet Bahnhofsviertel
Städtebauliche Lückenschließung
Energieeffizientes Bauen (KfW-40-Standard)
Wohnen nahe dem Stadthafen Oldenburg

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